Maßgeschneiderte Value Creation: BU Bregal Unternehmerkapital und Communardo

Shownotes

Redaktion & Host: Isabella-Alessa Bauer

Musik: The Smell Of Success und What a wonderful Day by Shane Ivers - https://www.silvermansound.com

Co-Gastgeber: Felix Wolf, Senior Investment Manager, BU Bregal Unternehmerkapital

Kontaktdaten Redaktion: isabella.bauer@unternehmervertraute.de Kontaktdaten Sales: iris.behrens@unternehmervertraute.de

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00:00:09:

00:00:26: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Die Unternehmervertrauten der Podcast.

00:00:32: Ich bin Isabella Alessa Bauer, wir wollen heute über die Portfolieunternehmen von Finanzinvestoren sprechen zielgerichtete Maßnahmen zum einen bestmöglich zu begleiten und natürlich auch weiterzuentwickeln.

00:00:47: Das Thema ist relativ abstrakt, um damit es nicht so bleibt haben wir uns einen konkreten Case herausgesucht.

00:00:52: Wir schauen uns an mask schneiderte Value Creation, BU-Bregel Unternehmerkapital und Kommunal.

00:00:58: Und in dem Zusammenhang kann ich jetzt sagen Ich freue mich sehr auf.

00:01:00: meine heutigen Gäste sind gleich drei an der Zahl und ich starte deswegen gleich mal mit der Vorstellung.

00:01:06: Als erstes sage ich Hallo zu Felix Wolff von WU.

00:01:08: Er ist mein Co-Gastgeber, den ich heute begrüßen darf.

00:01:10: Lieber Felix, vielen Dank dass du die Zeit nimmst!

00:01:12: Danke Isabella für die Einladung.

00:01:14: Ich bin Senior Investment Manager in WUs Business Services Team Teil des Kommunado Deal Teams sitze bei Kommunado und Beirat Und meinen Job ist der komplette Lebenszyklus eines Unternehmens wenn BGU investiert hat also die Identifikation, die Akquise Die Betreuung und auch irgendwann der Verkauf mit dem Ziel während der Halteperiode systematisch wertzuheben was ja das Kernthema unserer heutigen Podcast ist.

00:01:38: Und mich gespannt, wie ihr das gemacht habt oder noch immer macht!

00:01:40: Dann möchte ich natürlich nicht die Kommunadoperspektive außen vorlassen.

00:01:44: der Grörborn ist hier von Kommunado.

00:01:46: Lieber Deck schön dass du da bist.

00:01:48: Ja vielen Dank für die Einladung.

00:01:49: Hallo zusammen Ich freue mich als Group CEO der Kommunado dabei zu sein.

00:01:53: Ja und last but not least Als dritten Gast darf ich Manuel Litz vorstellen von Growth Factors.

00:01:58: Manuel ich freu mich sehr auf das Gespräch.

00:01:59: Ja danke Isabella.

00:02:01: Ich bin Lead Operating Partner mit Cross Vectors und verantwortet die Zusammenarbeit von unseren ZN Plus Value Creation Specialists, mit dem BU-Deal Team.

00:02:10: Und am Ende tragen wir dafür Sorge dass wir die priorisierten Werthebel nicht nur in Folien packen sondern auch was sie wirklich sicherstellen das die Wertsteigungsinitiativen auch integraler Bestandteil werden vom Betriebssystem und vom Alltag der Unternehmen.

00:02:27: Es ist glaube ich nicht ganz unkompliziert, wenn ich euch jetzt hier so im Schnelldurchlauf einmal vorgestellt habe und auch den Case einmal vorgestellt hab.

00:02:35: Deswegen würde ich kurz Klarheit reinbringen wollen.

00:02:38: Felix in welcher Rolle spricht hier wer?

00:02:42: Und wie arbeitet ihr konkret zusammen?

00:02:44: Kannst du uns das bitte einmal skizzieren?

00:02:47: Sehr gerne.

00:02:47: wahrscheinlich wäre das ein Thema für einen gesamten Podcast.

00:02:50: Ich versuche es kurz zu halten!

00:02:52: Also, BU arbeitet im Portfolium in der klaren Rollenarchitektur.

00:02:55: Wir nennen das die BU-Treuker.

00:02:58: oder gibt es drei wesentliche Ebenen.

00:03:00: Zum einen Management – oftmals die Gründe.

00:03:03: bei Kommunado steht Dirk dafür.

00:03:05: Es gibt ein Beirat, der priorisiert und strategische Initiativen unterstützt.

00:03:10: Bei der Besetzung greifen wir da auf unser Expertennetzwerk zurück.

00:03:14: Und das gezielt Industrie- und Unternehmerexpertise der schon mehrmals mit uns zusammengearbeitet hat und Christian Kranebitter, ein Veteran im Bereich des IT-Services Markts.

00:03:27: Dann gibt es das Dieelteam dafür stehe ich.

00:03:29: wir verantworten Investmentlogik Kapitalallokation M&A und Wertsteigerungsprogramme.

00:03:34: Und dann gibt's gezielt Grossfaktors Manuel vertritt das Team hier die wir einsetzen um die saubere Umsetzung von Wertschöpfung ins Tagesgeschäft zu unterstützen.

00:03:44: und Ich glaube zur Einordnung Wertschöffungsinitiativen sind bei uns kein Einzelfall.

00:03:48: Wir haben im letzten Jahr bei uns in Portfolio Hundert und Neunzig sogenannte strukturierte Wertschöpfungs-Initiativen umgesetzt.

00:03:54: Eine Vielzahl damit gemeinsam mit Manuel an dem Team, und ich glaube wir können mit Fug und Recht sagen dass das ein institutionelles System ist und kein Adhaktansatz.

00:04:02: Da habe ich auf jeden Fall schon mal besser verstanden, wo es noch nicht ganz klar ist wie Growth Factors aufgehängt ist.

00:04:08: Gerne Felix oder auch Manuel du?

00:04:10: Wie seid ihr im BU konkret verschränkt?

00:04:13: Ist das eine Tochter dann oder...

00:04:15: Manuel willst Du?

00:04:16: Kann ich gar nichts machen.

00:04:17: CrossFact, das ist eine separate Value Creation Einheit wie wir es nennen.

00:04:22: Wir sind sozusagen der Embedded Arm für das Deal Team und unsere Portfoliogesellschaften.

00:04:28: Was heißt denn das konkret?

00:04:30: Lass mich das mal ein bisschen konkreter unterbrechen für euch!

00:04:33: Also wenn wir von embedded reden oder sprechen, heißt es für uns wirklich dass wir Schultern mit dem Portfoliomanagement zusammenarbeiten um eben diese Währsteigungsinitiativen die es gibt und die auch spezifisch sind wirklich umzusetzen und auch nachhaltig zu verankern.

00:04:50: Also, um es ganz plakativ zu sagen also wir begleiten keine Wertsteigungsinitiativen nur mit dem Report oder am Ende mit einem Foliensatz mit dem Readout Deck sondern wir gehen quasi den ganzen Weg zusammen mit dem Management Team und begleite auch die Umsetzung und die Steuerung von diesen Projekten.

00:05:08: Und ich glaube das ist genau dieser holistische Ansatz der uns klar vom generischen Consulting Modell abgrenzt weil wir bringen quasi ein tiefes Verständnis für die Portfolieführung mit, verstehen gleichzeitig aber auch was ist die BUDNA der Investment-Thesis und setzen das dann wirklich in maßgeschnellte Lösungen, die realitätswirksam sind.

00:05:28: Und auch nachhaltig den Impact kreieren.

00:05:31: Des Weiteren muss man auch herausstellen es gibt eine US Cross Factors Entität, die schon seit über elf Jahren gibt Und wie ihr euch vorstellen könnt nach elf Jahren gibt es sicherlich die einen oder anderen Learnings, wie man systematisch Value Creation verankert.

00:05:45: Das ist quasi auch dieser globalen Erfahrungsschatz auf den wir zurückgreifen können und dann quasi lokal auch individuell für uns Portfolie für Wirksammachen können.

00:05:54: Dirk du warst bisher auffällig ruhig weil ich dich einfach noch nichts gefragt habe.

00:05:58: das ändern wir jetzt mal.

00:05:59: Ich möchte gerne verstehen was kommunal macht.

00:06:01: bitte erneutere uns das doch

00:06:03: Ja, wir sind bei Comunado seit inzwischen fast fünfundzwanzig Jahren Anbieter von Lösungen rund um Modern Work und Enterprise Collaboration.

00:06:12: Und heute natürlich auch AI.

00:06:14: zu Comunato gehören drei inzwischen weitgehend separate Businesses.

00:06:20: zum einen ist die Comunardo Group ein Atlassian Solution Partner.

00:06:25: Wir haben das Ziel zum stärksten Atlassians solution Partner in Europa zu werden.

00:06:29: uns im Heute schon der führende Partner In der Dachregion und einer oder vierten Partner in den nordischen Ländern sind aktiv.

00:06:37: Also in Deutschland, Österreich, Schweiz, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark außerdem in den Niederlanden und haben auch eine Einheit in Albanien die vor allem vom zweiten Teil des Unternehmens sehr aktiv genutzt wird.

00:06:51: das ist unser Produktgeschäft.

00:06:52: Die Kommunato Products ist Anbieter von Marketplace Apps und Lösungen auf Basis der Atlassian Plattform aber in Form Produkten und mit dieser Produkttochter wollen wir auch zu anderen Anbietern im Adolescent Marketplace werden.

00:07:08: Sind da momentan nah an den Top ten dran?

00:07:11: Und der dritte Teil des Unternehmens ist die kommunale Smart Work, unser Microsoft Professional Services Geschäft was wir vor kurzem aus der Kommune rausgekarft haben eine eigene Gesellschaft.

00:07:22: Diese Truppe kümmert sich vor allem um die Einführung von AI-Lösungen, aber auch Kollaborationlösungen auf Basis für Microsoft, bei Namhaften Kunden und vor allem in Deutschland.

00:07:33: Und das alles machen wir also zusammen mit knapp fünfhundert Mitarbeitern in der Dachregion in den Nordics Niederlanden und den Leibniz.

00:07:41: Super, danke für den Überblick lieber Dirk.

00:07:43: Dann haben wir glaube ich jetzt alles sobald verstanden ist wenn es den Case genauer angucken können und vor allem auch die Arbeit die ihr gemeinsam macht.

00:07:49: Felix wieder zurück zu dir!

00:07:51: Ihr habt euch im September vierundzwanzig an Kommunale beteiligt?

00:07:54: Da wird mich natürlich in erster Linie mal interessieren wie seid ihr überhaupt auf das Unternehmen aufmerksam geworden?

00:07:59: Wie gut kennt ihr euch

00:08:00: aus?!

00:08:01: Wie gut versteht ihr auch die Branche?

00:08:02: Gerne und ich glaub da kann ich ja auch einen Podcast mit dir und einem meiner Kollegen von Verwochen verweisen.

00:08:09: Wenn die Hörerschaft dann noch mal mehr reinhören will, dann mags durch viele Punkte da auch schon genannt wie wir arbeiten.

00:08:14: Aber man kann gut sagen dass wir bei BU sehr früh und strukturiert Unternehmen zugehen.

00:08:19: Wir nennen das Sandboxes Das heißt wir definieren Segmenten Arbeiten diese strukturierten ab und versuchen in den Bereichen spannende Firmen zu identifizieren Und dann suchen wir Kontakt zu den Unternehmern oder Eigentümern.

00:08:33: Bei mir im Business Services Team haben wir eine Sandbox genau auf dem Bereich den DirkGrad beschrieben hat mich modern work und tech services.

00:08:41: Das Atlassian Ökosystem ist dort ein Kernfeld, was wir jetzt über die letzten Jahre angeschaut haben.

00:08:46: Fortlich kann ich in Fuggenrecht behaupten das Communado kein Opportunitätsstil war.

00:08:50: Da gab es ja auch schon mal einen vorring B-Eigentümer mit dem sich Dirk twenty zweiundzwanzig zusammen getan hat.

00:08:56: Auch damals wurden wir kontaktiert.

00:08:58: Die Firma wird damals aber noch nicht auf dem größten Niveau was für unsere Fonds spannend gewesen wäre.

00:09:03: Aber wir hören dann auch nicht auf.

00:09:06: Entwicklung von Kommunado unter Prum-Zwölf beobachtet, von der Seitenlinie.

00:09:11: Wir haben den Dialog mit Prum Zwölff gesucht als Eigentümer und waren kontinuierlich in Kontakt mit denen.

00:09:17: Und zwölf Monate vor dem Verkauf an uns haben wir die Gespräche ausgebaut und haben dann schlussendlich wie du gesagt hast im September twenty vierundzwanzig die Führungsrolle im Internationalenkreis übernommen aber auch gleichzeitig im Rehinvestment von Prum Zwölf deren Vertreter mit uns im Beirat sitzt.

00:09:35: Also das heißt, es gab vorher bereits eine Private Equity Beteiligung.

00:09:38: Ihr seid dann nach einem gewissen Max-Tum, dass ihr euch angeschaut habt in den Lead gegangen?

00:09:43: Was habt ihr euch denn von dem Case versprochen und was habt ihr auch in der DD gefunden die ihr ja gemacht habt?

00:09:50: Ja also ich glaube ist nicht typisch, dass ein Unternehmen nach zwei Jahren BE eigentlich immer schon den Gesellschaft wechselt.

00:09:58: aber Dirk kann sicher dazu noch etwas erzählen.

00:10:01: was die gemeinsame Reise mit Prom-Zwölfer und warum Nur zwei Jahre, aber die Faktor haben wir mit Lassien Ökosystem einen sehr fragmentierten Markt gesehen, wo es regionale Champions gab.

00:10:11: Deutschland den größten Markt darstellt in Europa weltweit nach den USA und Atlassien als Ökosesystem Mothership sehr stark die Partner darauf getrieben hat ein Pan-Europäischer Partnerschaft aufzubauen.

00:10:26: von daher haben wir das als möglichen Nukleus für eine solche Strategie gesehen.

00:10:33: Was haben wir in der DD vorgefunden?

00:10:35: Drei ganz typische für Unternehmen dieser Größe.

00:10:39: In Eigentümerschaft oder mit Eigentümerschaft von Gründern, eine vielleicht etwas unterentwickelte Go-to-market Struktur.

00:10:47: Historisches Kommunato stark über bestehende Großkunden gewachsen.

00:10:50: Unglaublich gutes Customer Feedback und unglaublich hohe Kundenbindung.

00:10:55: aber ein bisschen weniger systematischen Go to Market Ansatz was wir als wesentlichen Wertiebel gesehen haben wo Manuel Döksicher später noch mal drauf eingehen kann.

00:11:02: Dazu zwei Jahre in Partnerschaft mit Prom-XII, zwei Akquisitionen wurden getätigt.

00:11:07: auch da haben wir natürlich Potenziale gesehen dass die Synergien und die Zusammenarbeit nur nicht auf dem Niveau ist was man sich versprechen kann.

00:11:15: also wir haben uns weitere Synergie erhofft sowohl auf der go to market Seite als auch operativen Geschäft aus der historischen Akquisitionsstärke raus.

00:11:24: Und drittens, was wir ganz häufig sehen in Verbindung mit so einem Ansatz.

00:11:27: Wir wollen jetzt pan-europäischer Partner werden, dass wir in Zusammenarbeit mit den Valuation Specialists von Grossfaktors auch auf der Management Ebene das Management Team stärken können und auch das haben wir bei Coronado jetzt in den letzten achtzehn Monaten gemacht und die Management-Banche Rundsch und Dirk signifikant erweitert.

00:11:47: am Ende war für uns klar wie haben die stärkste und größte Plattformen im größten Markt von Atlassien aber signifikant das Potenzial, zum einen innerhalb der Kommunado Werthebel umzusetzen.

00:12:01: Aber auch gemeinsam die paneuropäische Vision von Dirk zu stärken.

00:12:05: und Dirk hat ja gerade schon gesagt, wo die Firma heute steht mit knapp fünfhundert Mitarbeitern.

00:12:10: ein Großteil der Mitarbeiter ist in den letzten acht Jahren dazu gekommen.

00:12:14: Ich würde gerne mal zu dir zurückspringen Felix hat's jetzt gerade schon anklicken lassen, ihr habt nach zwei Jahren sozusagen die nächsten Gesellschaft damit reingeholt.

00:12:21: Wie war denn der Deal aus deiner Sicht und warum brauchte es denen?

00:12:25: Also ist zunächst mal ganz spannend zu hören was hinter den Kulissen passiert während man sich um sein Geschäft kümmert.

00:12:31: kommt dann aber eben die richtigen Punkte zusammen?

00:12:34: Ja wie hat sich das für uns dargestellt?

00:12:36: wir haben mit der Prompt zwölf sehr erfolgreich zusammengearbeitet also los gesegelt fünf Jahre ungefähr.

00:12:42: Wir bauen jetzt den stärksten Adolescent Partner im deutschsprachigen Raum.

00:12:46: Wir haben wirklich gut vertrauensvoll zusammengearbeitet, zwei Akquisitionen gemacht.

00:12:51: Haben es relativ schnell geschafft als Kommunal und den stärksten Atlassian Partner!

00:12:54: im Dachmarkt zu machen und die Entwicklung im Markt ist weitergegangen.

00:12:59: Unser großer Partner Atlassien möchte gerne mit weniger sehr großen Partnern zusammenarbeiten, wie überall kommunal aktiv sind.

00:13:05: so ist relativ schnell dann die Strategie entstanden eben nicht nur den größten deutschsprachigen Partner zu bauen sondern den stärksten Partner in Europa.

00:13:15: Wir haben dann relativ schnell festgestellt dass wir als Unternehmen In dem damaligen Fonds zu groß geworden wären und das vielleicht auch Die Kapazität, die es dafür braucht auf der Management-Seite, auf der finanziellen Seite einfach limitiert ist und das jetzt schon nach knapp zwei Jahren.

00:13:32: der richtige Schritt war quasi in den Exit zu gehen.

00:13:35: Und einen neuen Partner wie die BGU anwurtzugeben.

00:13:39: Okay, Felix nochmal kurz die Nachfrage.

00:13:41: Inwieweit ist denn bei so einem Deal dann auch das Management Team entscheidend?

00:13:45: Du hast gesagt ihr habt um Dirk jetzt ausgebaut aber es gab ja schon den Kern.

00:13:48: Wie weit hat euch das beeinflusst?

00:13:51: Das Management Team ist für uns absolut entscheidende.

00:13:53: Zum einen, weil wir Partner für Unternehmer sind.

00:13:57: Bei fast all unseren Portfoliofirmen sind die ehemaligen Gründer wesentliche Mitgesellschaften von uns und auch oftmals noch oder weiterhin in der Führungsrolle auf der Management-Ebene.

00:14:09: Von daher führt bei uns überhaupt keinen Weg daran vorbei, dass wir mit Management auf einer Linie sind was die gemeinsame Wertschöpfung über unsere Altperiode angeht.

00:14:19: Und ich glaube auch das Beispiel Kommunato BU Ist ja sehr gut, ich erinnere mich ganz gut.

00:14:24: Sommer zwanzig, vierundzwanziger hat die Gespräche damit Dirk gestartet haben kurz vor Dirk's Urlaub.

00:14:29: Da saßen wir im Buchenhaus nach Hof hier in München gemeinsam... Wir hatten eine Unterlage dabei aber wir haben die Unterlage ehrlicherweise gar nicht rausgeholt.

00:14:37: Aber haben in einem gemeinsamen Gespräch mit Dirk und meinem Partner Simon, den ich als grobe Konzept auf Papier gebracht was wir eigentlich gemeinsam erreichen wollen.

00:14:46: und dieses Alignment der Gemeinsamstrategie Mit dem Management Team ist für uns absolut entscheidend, wenn wir investieren.

00:14:54: Weil das geht nur, wenn alle zusammen in einem Strang

00:14:56: ziehen.".

00:14:57: Okay!

00:14:58: Dann lass'n's jetzt mal auf die Schüttel gucken, die ihr dann gemacht habt... Inwieweit Felix solltest du sagen, dass Comonado auch ein gutes oder vielleicht typisches Beispiel ist für die Art wie er arbeitet?

00:15:11: Also ich denke jetzt da an das Stichwort Value Creation.

00:15:14: Ich glaube Dirk wollte noch was sagen, Isabella

00:15:16: Oh, Dirk, Entschuldigung.

00:15:17: Dich habe ich übersehen?

00:15:18: Dann bitte!

00:15:19: Ich wollte gerne Bezug nehmen auf das was der Felix gerade gesagt hat.

00:15:23: Er hatte ein Gespräch da am Bogenhausener Hof erwähnt und die Frage ist ja immer für welchen Partner entscheide ich mich?

00:15:31: Wir hatten also durchaus mehrere Interessenten Und am Ende war es auch gerade dieses Gespräch Was mir gezeigt hat dass im BU-Deal Team nicht nur die Vision, die ich dort vertreten habe, verstanden wurde.

00:15:47: Sondern dass wir sehr schnell gemeinsam in der Lage waren das gemeinsam weiter zu entwickeln und das hat natürlich auch ein Team sitzt mit dem Spaß macht zusammenzuarbeiten Mit dem Ich auch als Unternehmer Sparrings-Partner finde, um die Strategie auch weiterzuentwickeln und gerade auch über die Berater und die Mitglieder im Beirat, die wir dazu gewinnen konnten.

00:16:10: Ist das sehr gut möglich gewesen?

00:16:11: Und das waren am Ende auch die ausschlaggebenden Gründe für uns, uns der EU zu entscheiden.

00:16:18: Okay verstanden!

00:16:18: Vielen Dank noch mal für den Nachtrag.

00:16:20: auch Jetzt muss ich noch mal zurückkommen.

00:16:22: Genau, Felix!

00:16:24: Trotzdem möchte ich gerne wissen inwieweit das Beispiel Comonado ein gutes ist um eure Valley-Create Strategie zu erklären?

00:16:31: Meiner Meinung nach ist es ein sehr gutes Beispiel weil wir sowohl die unorganische als auch die organische Perspektive mitbringen vor allem den letzten achtzehn Monaten.

00:16:39: Am Ende ist es bei uns ein sehr systematischer Ansatz.

00:16:42: Wir haben als Deal Team die klare Aufgabe innerhalb der due diligence entlangt der ebenen Top Line Grows Profitability, Business Optimierung und das Management Layer zu prüfen.

00:16:56: Und Werthebe zu identifizieren in allen oder auch nur Teilen dieser Ebenen.

00:17:03: Dazu kommt noch das Thema M&A.

00:17:05: Von daher können wir schon sagen dass wir einen sehr systematischen Ansatz haben über diese Ebene hinweg.

00:17:11: Wir natürlich nicht bei jedem Unternehmen in allen Bereichen noch Hebel finden, weil mehr mal weniger.

00:17:17: Aber schon klar ist, dass wir einen klaren Plan haben vor Acquisitionen in welchen Bereichen wir die Schwerpunkte setzen wollen.

00:17:27: Und das ist biotypisch!

00:17:28: Dass jetzt zum Zeitpunkt der Acquisitions noch kein gesamter Fahrplan für jede Einzelinitiative aufgesetzt ist was ich im Monat drei, sechs oder zwölf mache... Das ist klar.

00:17:40: dafür besteht auch gar nicht die Zeit in der Unternehmensprüfung.

00:17:44: aber die groben Fahre sind gesetzt sind diskutiert, wie Dirk auch gerade nochmal bestätigt hat.

00:17:49: Und am Ende kann er über achtzehn Monate zurückblicken.

00:17:53: macht man vielleicht nicht alles genauso wie man es von vornherein gesagt hat?

00:17:56: wir hätten sicherlich gesagt dass wir in achtzehmonaten sieben Akquisitionen machen.

00:18:01: das wäre vielleicht etwas aggressiv gewesen.

00:18:02: jetzt haben wir die gemacht.

00:18:04: damit ist aber auch klar dass vielleicht die ein oder andere Umsetzung eines Werthebels auch drei bis sechs Monate nach hinten gerutscht ist.

00:18:10: weil der Fokus in Richtung des anorganischen Erwachsens rückt ist nichts desto trotz viele Weichen gestellt, unter anderem zwei dedizierte CEOs sowohl für das Professional Services Geschäft als auch für Selbstgeschäft eingesetzt.

00:18:24: Gemeinsam mit Dirk haben das Microsoft-Geschäft was Dirk gesagt hat in eine separate Entität ausgegliedert.

00:18:31: von daher ist viel geschehen.

00:18:32: Ich glaube zwei weitere Projekte kann Manuel super gut eingehen was wir gemeinsam mit Dürk und Team umgesetzt haben.

00:18:39: von daher es sind sehr gutes Beispiel

00:18:41: Sehr gut.

00:18:42: Ja, Manuel dich wollte ich sowieso jetzt mal wieder hier ansprechen.

00:18:45: nicht dass du uns noch flöten gehst in der Kommunikation.

00:18:49: Erzähl mir mal bitte die gerade etwas gröber skizzierte Strategie habe ich mit Felix sehr gut verstanden.

00:18:56: wie bringt ihr euch da ein und was macht ihr konkret?

00:18:58: Und welche Projekte konnte dir auch schon umsetzen?

00:19:00: Klar gerne!

00:19:01: Also Felix hat es im angesprochenes gibt diese Shortlist oder diese Hypothese bezüglich Wertsteigerungshebeln Und es ist genau dort, wo wir dann ins Spiel kommen.

00:19:10: Wir sehen das jetzt wo wir ansetzen.

00:19:12: Das heißt wir schauen uns diese Value Creation Hebel an und entwerfen dann wirklich gemeinsam, partnerschaftlich mit dem Management, wir nennen es intern Operating Systems also nicht nur ein Projekt sondern quasi ein bisschen breiter gedacht, wirklich Programme um dann diese Wertsteilungshäbe am Ende auch wirklich nachhaltig in der Unternehmung im Betriebsalltag zu verankern und umzusetzen.

00:19:32: Und Realität ist, viele dieser Belly-Cration-Häbel bedingen Transformationen in einer oder anderen Form und Transformatione brauchen Kontinuität und Vertrauen.

00:19:43: Unser Ansatz ist oft so dass wir reinkommen mit einem Assessment am Anfang, um den Status quo zu erfassen, zu verstehen macht es wirklich Sinn was wir jetzt gehört haben bezüglich den Hypothesen um das wirklich hart runterzubrechen in die Realität der Unternehmen.

00:19:58: Das bringt einige Vorteile mit sich, zum einen bringt es Klarheit oder möglichst auch eine wirklich stringente Priorisierung zur grundeliegenden Aktion dann und es gibt aber auch den Management die Rückung Deckung falls notwendig dann auch schwierige Entscheidungen zu treffen.

00:20:14: Und das ist quasi unser Blueprint unsere DNA wie wir wann gehen an die Valley Creation Und das ist quasi auch keine Nacht- und Nebel-Eimerlaktion, wie Felix schon angedeutet hat.

00:20:24: Sondern er hat wirklich Systeme.

00:20:26: Das ist auch ein System was wir bei unsere fünf verschiedene Funktionsbereiche nutzen.

00:20:31: Wir haben wirklich Spezialisten im Bereich Sales Go to Market für Profitabilität auf der Kostenseite im AI-Bereich alles was die Umsatzseite angeht ebenso unter Pricing Commercial Excellence und am Ende auch Prozess und Business Optimierungen.

00:20:45: Ich glaube Comonado ist ein sehr gutes Beispiel, wo wir eben sehen dass aus diesen strategischen Handlungsfeldern auch wirklich sehr konkrete Umsetzungsbeispiele werden können.

00:20:54: Eines dieser Beispiele ist eben diese Go-to-Market Neuaufstellung.

00:20:58: Felix hat schon angedeutet vielleicht können wir nochmal einen Schritt zurückgehen bevor wir ins Detail springen.

00:21:04: also die Ausgangslage in der wir uns vorgefunden haben.

00:21:06: im Atlassien Ökosystem ist das viele Partner historisch sehr stark mit Großkunden gewachsen sind.

00:21:13: Sie waren dann stark im Abseller, den Umsatz stetig erweitert.

00:21:17: Aber quasi alles was dann bezüglich der Neukundenakquisition oder CRM Disziplin angeht oder auch Incentivsysteme war oft nicht super stringent systematisch verankert und das genau dort wo wir dann angesetzt haben auch gemeinsam mit Kommunado.

00:21:33: Das heißt Wir haben ein neues Zielbild für die Vertriebsorganisation definiert und gezeichnet.

00:21:38: Wir haben neue Rollen rauskizziert.

00:21:41: Hier spezifisch waren es die SDRs, also Sales Development Representatives.

00:21:46: Wir haben uns die Forecasting-Logik angeschaut, wir haben die Pipeline Transparenz optimiert

00:21:52: etc.,

00:21:52: also ihr seht das sind relativ lange Liste an Aktionen, die von dem Programm zu Hunde liegen.

00:21:58: und ganz wichtig geht sie dann am Ende auch um die Verankerung.

00:22:02: ja ich habe mehrmals angesprochen dass es um nachhaltige Wertgenerierung und Etablierungen geht verankert durch ein neues Provisionsmodell.

00:22:13: Das heißt, wir haben die Incentives auch spezifisch ausgerichtet und abgezielt auf die Neukundenadquisitionen.

00:22:20: Wie gesagt viele dieser Projekte sind wirklich auch Change Management oder eine Stück bei einer kleine Transformation so eben auch hier Und es benötigt dann wirklich auch die angesprochene Kontinuität aber auch die Umsetzungsorientierung um wirklich am Ende erfolgreich zu sein nach einigen Monaten im Projekt.

00:22:39: Ich glaube, wir sehen dann auch die ersten Erfolge, dass wir die messbar machen können und sind damit eigentlich sehr zufrieden.

00:22:46: Weil ich kann dich immer ganz kurz einhaken.

00:22:48: Ihr seid ja bei uns auf eine Organisation getroffen, die durch das organische Wachstum der letzten Jahre danach ein dramatisches anorganisches Wachstrom über mehrere Jahre mit parallelem Post-Merger Integration Prozessen organisatorischen Veränderungen geeinsteigt ist PES, dann des zweiten PES sicherlich eine Organisation die stark unter Druck ist und die dann feststellt der Markt verändert sich.

00:23:13: Wir müssen uns im Vertrieb eigentlich völlig neu aufstellen und sortieren und wir schaffen das im Grunde auch nicht aus eigener Kraft weil uns auch die Erfahrung fehlt.

00:23:21: Der Vertrieb lief einfach anders in einer Zeit als die Angebote oder die Nachfragen von Kunden von alleine sozusagen ins Haus gekommen sind auf unser Online-Marketing hin.

00:23:31: Und an dieser Stelle war es Super wichtig mit dem Team von Grotes Factors arbeiten zu können und auf eine Expertise zurückgreifen zu können, die aus anderen Sektoren der IT-Panche kamen.

00:23:42: Wie baue ich in so einem Vertrieb auf?

00:23:44: Was sind die richtigen Strategien, die richtige Kennzahlen auch die richtigten Profile, die wir brauchen um das Vertriebsdienst richtig auszustatten?

00:23:52: Und dort vertrauensvolle wirklich Hands on zusammenarbeiten zu können war ganz, ganz wichtig in dieser sehr angespannten Phase.

00:24:00: Wadik, darf ich da noch mal nachfragen?

00:24:01: Gerade wenn es so einen konkreten Eingriff auch in die Vertriebsstrukturen gibt.

00:24:06: Das musst du ja auch innerhalb deiner Organisation irgendwie weitertragen können und verkaufen können.

00:24:10: auf Blöd gesagt.

00:24:11: Habt ihr das dann auch mit Manuel gemeinsam gemacht?

00:24:13: Hast Du dich dahin gestellt?

00:24:14: wie habt Ihr das organisiert?

00:24:16: Also das ist etwas was aktuell auch noch läuft!

00:24:18: Das ist ja nichts was man so mit Schalter um hinbekommt sondern das ist ein Transformationsprozess.

00:24:25: Allererst natürlich an vorderster Front die Führungskräfte in unserem Atlassian Professional Services Team gefragt.

00:24:31: Also Daniel Hickey als den neue CEO, Datino Weyer als unser Chief Revenue Officer für den Dachmarkt, die dann gemeinsam mit Ramzi Mosa der Kollege aus dem Growth Factors Team, da das dort führt, gemeinsam die Strategie dafür entwickeln und in die Umsetzung gehen.

00:24:47: dann natürlich die Fährungskrifte vor

00:24:49: Ort.

00:24:50: Manuel, wie ist es auf eurer Seite?

00:24:51: Also habt ihr da auch eine gewisse Art von Kommunikation wo ihr sagt okay das sind wir sensibler.

00:24:56: Da sind wir weniger sensibel.

00:24:57: Wie könnt ihr das am schlausten umsetzen?

00:25:00: Sehr gute Punkte die angebracht werden.

00:25:02: Also am Ende, bevor ich zur Frage komme, Isabella, möchte ich auch noch mal betonen, dass es am Ende wirklich um Operating-Systeme geht.

00:25:08: Und ich glaube das ist wirklich Kriegsentscheiden in Anführungszeichen.

00:25:11: Dass es nicht nur ein Projektfahrplan gibt und der relativ stumpf abgespult wird sondern dass wir auch wirklich vor Ort sind die Dynamiken verstehen, die Kultur verstehen und dann wirklich im Schulterschluss gemeinsam mit dem Management Team auf die lokalen Befindlichkeiten eingehen.

00:25:29: Das ist wirklich quasi kritisch für den Erfolg.

00:25:31: Zu deiner Frage ganz komplett zurück.

00:25:33: Also wir haben schon gewissermaßen nach Playbooks, die aber jetzt nicht blind kopiert werden.

00:25:40: Sondern es lebt wirklich von der Maßschneidung und Individualisierung und da braucht ihr eben auch ein gewisses Taggefühl und Fingerspitzengefühl um am Ende dann auch wirklich um die wünschtung der Folge quasi einzufahren.

00:25:52: Felix ich glaube du wolltest da gerne was ergänzen?

00:25:53: Ich

00:25:54: glaub dass das in dem Zusammenhang ganz wichtig ist.

00:25:56: Aber ich hatte zu Beginn gesagt wie wir arbeiten mit dem Treukeransatz.

00:26:00: Diese Themen werden im Beirat gemeinsam mit dem Topmanagement diskutiert und gemeinsam entwickelt.

00:26:07: Die werden nicht von BU oder Großfactors von oben reingegossen, sondern eben Kinder meinsam definiert.

00:26:16: Und damit entsteht dieser Schulterschluss von Beginn an und damit wird die Umsetzung auch

00:26:21: vereinfacht.".

00:26:22: Naja okay das macht absolut Sinn wie ihr das skizziert und ich glaube der Erfolg gibt euch ja auch recht Manuel Mitte.

00:26:26: nochmal!

00:26:27: Genau.

00:26:27: Wir sind jetzt ein bisschen aufgewichen, ja?

00:26:28: Ich würde auch gerne noch das zweite Projekt... Stimmt!

00:26:31: Entschuldige natürlich!

00:26:35: Also wie gesagt ist es eine Projekt.

00:26:36: wo wir Comonado und Dirk's Team unterstützen durften war die Go-to-Marke Neuaufstellung.

00:26:42: aber es gab auch noch ein zweites Projekt dass wir meiner Meinung nach erfolgreich begleiten durften und das war oft der Vendorenseite also auf der Kostenseite verankert und vielleicht auch hier nochmal einen Schritt zurück.

00:26:55: Felix hat es vorhin schon angesprochen.

00:26:56: Der Combinator lief wirklich durch eine Phase sehr starken anorganischen Wachstums mit sieben Acquisitionen in relativ kurzer Zeit und bei Beteiligung, die durch so ne Reise gehen, durch so eine Journey ist das eigentlich nicht atypisch dass dann auch Synergie in Zeitversetz gehoben werden.

00:27:14: Und um es vielleicht ganz plakativ auf den Punkt zu bringen also bei dem Programm ging's es nicht um Spannung jeden Preis sondern es ging wirklich quasi darum gezielte richtige Einsparungssäbel zu finden und identifizieren.

00:27:28: Und dafür haben wir auch einen proprietary bottom-up Ansatz, wo wir wirklich jedes Kosteneitem anschauen und dann gemeinsam mit dem Management diskutieren und darauf klare Aktionen definieren werden.

00:27:40: Das mündet hier wiederum ganz kritisch in einem klaren definierten, wie wir es auf Neudeutsch gerne sagen, actionable Plan der umgesetzt und nachgehalten werden kann.

00:27:51: Und konkret hier in unserem Fall, wir haben es geschafft quasi einen hohen sechsstelligen Betrag zu identifizieren und auch umzusetzen in der Einsparung ohne dann irgendwie das zukünftige Wachstum zu beschränken eher im Gegenteil.

00:28:04: Ja?

00:28:04: Und am Ende glaube ich ist das wirklich der Pragmatismus oder Realismus, der den liebt wird versus irgendeine Benchmark-Fantasien.

00:28:13: Aber da würde ich gerne so vor Felix von dir als auch von dir Manuel nochmal eine ganz allgemeine Einschätzung zu haben... Wie viel Schablone kann ich denn letztlich nutzen und wieviel muss ich halt dann doch auch flexibel sein, um Planen anders umsetzen?

00:28:27: Gerne vielleicht Manuel wenn du starten magst.

00:28:30: Ja gerne!

00:28:31: Also ich habe vorhin schon angesprochen werden.

00:28:33: wir haben noch relativ breit ein Fundus an, sagen mal Playbox die ja auch schon eine gute Dekade verprobt wurden.

00:28:40: das heißt wir haben hier schon einen Fundus der uns gut aufstellt dann relativ schnell ins Doing zu kommen am Ende des Tages.

00:28:49: Aber wir machen hier auch keine Nacht- und Nebelaktionen wirklich, sondern Value Creation ist wie gesagt kein Einmalprojekt.

00:28:55: Sondern es ist eine längerfristige Maßnahme im begleitenden Programm.

00:29:00: Und diese Schablonen helfen uns einen Achtzigzwanzigstart zu haben.

00:29:05: Wirklich eine starke Hypothese zu haben, die wird dann auch laufen verfeinert.

00:29:10: Also wir sind vor Ort bei den Beteiligungen und wirklich in einem engen Austausch sowohl mit dem Deal Team als auch mit... und auch wirklich den Operators vor Ort, um das dann wirklich sehr konkret, sehr realitätsbezogen runterzubrechen.

00:29:25: Also ich sag mal so Schablonen helfen dir für einen Kickstart.

00:29:28: aber den Erfolg kann man damit quasi nicht einheinzen sondern der Erfolg resultiert dann wirklich aus der harten Arbeit, sage ich immer underground Und ist auch notwendig weil wie gesagt jede Beteiligung ist anders.

00:29:40: also wir haben andere Historie Wir haben viel Primaries viele Gründer und das honorieren wir ja auch wirklich in hohem Maße.

00:29:47: Also viele vertrauen ja ein Stück weit ihren Lebenswerk uns auch an.

00:29:50: Und das bedingt dann eigentlich schon allein per Definition und auch aus Respekt, dass wir quasi in hohes Grad an Individualisierung mitbringen.

00:29:57: Felix,

00:29:58: aus deiner Perspektive?

00:30:00: Ja ich kann nur bestätigen was Manuel gesagt hat.

00:30:03: Was definitiv trotzdem der Fall ist jetzt haben wir einige Profilefirmen im Bereich Text Services die auf ähnliche Probleme stoßen.

00:30:11: Wir haben sehr viele Firmen im Bereich Software.

00:30:14: Auch da gibt es ähnliche Probleme.

00:30:16: So von daher kann man da natürlich schon im zweiten und dritten Großfactors Projekt mehr auf die Basis zurückgreifen als in einem jeweiligen Sektor, dazu kommt ja unser Bereich Industrial Tech sowie Healthcare & MedTech.

00:30:29: aber wie gesagt jede Firma ist individuell.

00:30:31: wir orientieren uns dann den großen Schlagrichtungen die ich zu Beginn gesagt habe.

00:30:36: Aber wir versuchen nicht ein Standardprojekt von oben in die Firma reinzugießen sondern die Probleme gemeinsam mit dem Management Team zu identifizieren und dann umzusetzen.

00:30:55: Wir

00:30:57: kennen ja dieses Spannungsfeld auch.

00:30:59: Auch wir arbeiten mit Templates und Chaplonen in unseren Projekten, die Kunst besteht immer darin, möglichst viel, sozusagen nur hauerst der Vergangenheit über die Vorgehensweisen und Templates ins Projekt zu bringen und sich dann auf diesem methodischen Fundament ganz individuell auf den Kunden einzustellen.

00:31:19: Und jetzt zurück zur Growth Factors... Ja, wir wollen genau diese Template sehen weil wir genau auf diese Erfahrungen aufsetzen wollen und wir wissen aus eigener Erfahrung.

00:31:28: Wir sind diejenigen, die auch dafür sorgen müssen dann die Individualität aus unserem ganz spezifischen Falter reinzubringen.

00:31:34: das ist immer so ein bisschen in Reiben und sich finden aber das gehört dazu um dann genau die richtige Lösung zu finden und von daher passt das sehr gut.

00:31:42: Okay, das klingt doch auf allen drei Seiten ganz ordentlich.

00:31:45: Dann sage ich erst mal an dieser Stelle vielen Dank!

00:31:47: Ich möchte nämlich aufgrund unserer Zeitperspektive nochmal ein bisschen genauer aufs Wachstum eingehen.

00:31:53: Das ist ja eigentlich das Schlagwort generell organisches Wachstrom und anorganisches Wächstum.

00:31:58: Jetzt habt ihr Klangen öfter mal durch sehr schnell viel zugekauft.

00:32:02: Da einmal die Frage wie könnt ihr denn bei anorganischem Wachstorm?

00:32:07: bestmöglich unterstützen bei der Suche und auch beim Kaufprozess von potenziellen Addons.

00:32:13: Und wo muss da administrativ nachgezogen werden?

00:32:15: Das würde mich mal erst mal interessieren.

00:32:17: Ja, also ich würde bei M&A nicht trennen zwischen Portfoliofirma- und Dealteam.

00:32:23: So was passiert im Schulterschluss.

00:32:24: Ich

00:32:25: habe es letztes Mal durchgerechnet aber Dirk und ich haben in dem Jahr mehr als fünfzehn gemeinsame Trips gemacht.

00:32:32: Da gehörten die meisten europäischen Großstädte und auch die USA dazu Und das folgt einer ganz klaren Logik.

00:32:39: Gemeinsam mit Dürrk haben wir uns hingesetzt und gesagt, okay welche Regionen wären denn spannend aus bestimmten Gründen?

00:32:46: Vor allem im Atlassien-Unfeld die sogenannten A-Regionen, Dach, Benelux, UK und die nordischen Länder plus Frankreich.

00:32:56: Auf der Basis haben wir geschaut, welche Partner sind eigentlich starken und haben diese angesprochen und den ein oder anderen gekauft.

00:33:02: Gleichzeitig haben wir gemeinsam mit Dörrk geschaut unter der Haube von Comunado, was fehlt denn?

00:33:09: Wo fehlen uns vielleicht ein bisschen die PS, die wir auf die Straße bringen wollen.

00:33:12: Also rund um Capabilities haben wir den Bereich Dev Ops definiert und zwei Zugkäufer gemacht.

00:33:19: aber es ist kein Wir kaufen und dann wird's ein Management übergeben sondern wir kaufen zusammen.

00:33:25: Die Entscheidung fällt schlussendlich Management ob sie einen Zugkauf machen wollen oder nicht.

00:33:30: Wir kaufen nicht gegen den Wilden von Management.

00:33:33: Aber klar unterstützen wir mehr bei der Target Pipeline, dem Aufbau und der Deal Execution oder sind dort im Lead.

00:33:40: Und gleichzeitig über den Management die Führungsaufgabe bei der Integration der Portfolio-Firm.

00:33:46: aber auch da versuchen wir zu unterstützen entweder aus dem Beirat raus oder gemeinsam mit Großfaktos.

00:33:52: Wo steht ihr denn heute wenn ihr euch eure ursprüngliche beiden Bildstrategie anschaut?

00:34:02: Wir sind deutlich vor dem Plan, wir haben nicht damit gerechnet tatsächlich so erfolgreich zu sein.

00:34:09: Weil wir alle wissen M&A ist immer auch ein Stück weit opportunistisch weil das ist jetzt nicht wie im Supermarkt wo das Regal wieder aufgefüllt wird.

00:34:17: Sondern man muss sich schon sehr speziell mit den Unternehmern auseinandersetzen und dann noch zum Abschluss kommen.

00:34:24: Das ist ein komplexer Prozess und wir haben hier ein wirklich gutes Zusammenspiel, wo... Ich fange jetzt einfach mal bei uns an.

00:34:31: Wir haben eine gute Vision, die wir vermitteln können!

00:34:33: Wir haben auch einen ganz anständigen Ruf im Markt, eine gute Kultur und das kombinieren wir mit zum einen der Erfahrung und auch der Firepower, was Akquisitionen angeht, die in einer EU mitbringt.

00:34:47: Und das Team mitbrinkt zusammen auch mit einer Marktsituation, die jetzt für Akquisitions auch ein Stück weit förderlich ist – mit der Konsolidierung, die dort stattfindet.

00:34:56: Das alles hat dazu geführt, dass wir eben im Akquisationsbereich den letzten achtzehn Monaten extrem erfolgreich waren.

00:35:02: Die große Aufgabe der Integration, die eine wichtige Herausforderung ist in allen unseren Regionen aktuell Die läuft gerade und ist etwas, was unser Team mit ganz viel Engagement angeht.

00:35:14: Auch wiederum unterstützt auch durch die Erfahrungen, die wir beispielsweise über den Mitglieder unseres Beirats dazu gewonnen haben.

00:35:20: Also das alles passt sehr gut zusammen wie so ein Puzzlespiel.

00:35:25: Felix du wolltest glaube ich noch was ergänzen?

00:35:27: Und ich habe an dich ja auch gleich noch die nächste Frage dann.

00:35:30: Welche sind denn jetzt die nächsten Stütte, die ihr plant sowohl im organischen als auch im anorganischen Bereich?

00:35:37: Also was mir noch mal wichtig ist, haben wir sieben Akquisitionen in fünfzehn Monaten gemacht.

00:35:41: Wir hätten deutlich mehr machen können und ich glaube wir haben mit über hundert wirklichen Zielen gesprochen.

00:35:49: also wir haben im supermarkt auch nicht alles gegriffen was im Regal stand sondern ganz selektiv und genau das war es am besten zur kommunale und der vision passt.

00:35:57: die ziele für den nächsten nächsten jahren sind uns ja auch ein längerfristiger partner sind im Endeffekt das, was Dirk gerade auch gesagt hat.

00:36:06: Wir wollen weiterhin die Führungsrolle im Atlassien-Ökosystem aber auch im Microsoft Ökossystem ausbauen, die wir haben sowohl organisch als anorganisch.

00:36:16: dazu gehört die aktuell laufende Implementierung des neuen Sales Ansatzes Auch in den Regionen außerhalb von Dach und wir haben ja sicher in Europa noch den einen oder anderen White Spot, den wir gerne auf der M&A Seite bedienen wollen und da sind wir aktiv dran.

00:36:33: Von daher, eine Strategie hat sich de facto ja nichts geändert.

00:36:37: Wir sind wie Dirk gesagt gerade auf der M&A-Seite etwas weiter aber wir haben einen klaren Fahrplan für die nächsten Monate und Jahre.

00:36:43: Ich glaube man kann euch durchaus alle untriebig nennen.

00:36:47: ich würde gerne nochmal ein bisschen auf die menschelnde Perspektive gucken oder die Seite anschauen.

00:36:55: wer arbeitet wie?

00:36:57: Und wie findet man das richtige Maß in der Zusammenarbeit?

00:37:00: also Wie hands-on seid ihr Felix Manuel auch im täglichen Doing?

00:37:07: Was muss ich an Vertrauen haben ans Management Team und in die Leute vor Ort.

00:37:13: Und auf der anderen Seite, wie sieht auch das Reporting aus?

00:37:16: Also so Dirk, wie seid ihr dann gefordert euch wieder zurückzumelden

00:37:20: etc.,

00:37:20: da in der Umsetzung?

00:37:21: Ich würde gerne alle drei Perspektiven da einmal haben und starten würde ich vielleicht mit dir Manuel.

00:37:29: Ich glaube, Dirk hat es schon auf den Punkt gebracht.

00:37:31: Er hat vorhin mal Hands-on erwähnt und das ist für uns wirklich super kritisch dass wir auch eine Hands on Mentalität leben am Ende des Tages.

00:37:40: Und bezüglich Vertrauen zu deiner Frage Isabella ich glaube Vertrauen baut man auf durch gute Arbeit am Ende.

00:37:47: Unser Team ist ein Kader aus Spezialisten die teilweise Dekaten an Erfahrung und Fachexpertise mitbringen sei es im Go to Market Bereich im Pricing, in der OPEX Optimierung etc.

00:38:00: Und... Der Punkt ist am Ende des Tages.

00:38:03: wir müssen halt wirklich auch vor Ort sein.

00:38:05: Da wiederhole ich mich jetzt langsam es geht wirklich um die Individualisierung und der Zusammenarbeit.

00:38:10: das heißt wir müssen möglichst das Management treffen quasi wo sie stehen und dann quasi auch den By-In kreieren.

00:38:17: und by-in kreiert man eben auch nicht durch Schablone anwenden sondern möglich quasi durch die detaillierte Verständnisarbeit vor Ort und dann auch quasi mit genügend Equo die Leute abzuholen.

00:38:29: Wichtig ist dabei, wir bekommen nicht rein als Betrohung sondern wirklich als augmentierte Supportmannschaft.

00:38:38: Das Management bleibt immer am Steuer das auch ganz wichtig.

00:38:42: aber wir bringen eben die Methodik, die Struktur und die Umsetzungskraft mit um diese Wertsteigungsinitiativen schneller umzusetzen und auch messbar zu machen.

00:38:51: Würdest du jetzt nur mit einer Schablone ums Eck kommen, ganz plakativ gesagt?

00:38:56: Würdest Du Worst Class auch nur Papier kreieren und Papier-Line Stifte bekanntlich ja auch kein Mehrwert.

00:39:02: Hm...Dirk wie siehst du

00:39:03: das?!

00:39:04: Papier allein stiftet keinen Mehrwert Powerpoint auch nicht.

00:39:08: Jetzt ist es natürlich so, dass in der Zusammenarbeit mit einem institutionellen Investor die Anforderungen an das Reporting auch an die Tiefe von Konzepten-Gottelmarket-Strategien definitiv steigt im Vergleich zu dem was man rein im privat unternehmerischen Sektor gewöhnt war.

00:39:27: Darauf haben wir uns eingestellt.

00:39:28: Wir haben also beispielsweise auch gemeinsam schon mit Prom XII unseren aktuellen CFO geheiert und in die Wirkung gebracht.

00:39:38: Hier haben wir sicherlich eine Menge dazugelernt, aber ganz wichtig ist eben auch wirklich die enge Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Team, die entsteht wenn man wirklich gemeinsam vor Ort um den Tisch sitzt, gemeinsam bei einem potenziellen Akquisitions-Taget zusammensitzt und abends noch mal im Hotel und gemeinsam an den Strategien arbeitet, an den Zielen arbeitet pragmatischen Lösungen arbeitet, die es am Ende braucht und das was schon in der PowerPoint dann mal aufbereitet ist um das aber wirklich auch an die Wirkung zu bringen.

00:40:10: Und hier erlebe ich, dass wir auf unterschiedlichsten Ebenen zusammenarbeiten in diesen drei Gestirmen eigentlich zwischen Management.

00:40:19: Das bin nicht nur ich sondern das ist auch mein Team die CEO's der Säulen und auch einige weitere Führungskräfte.

00:40:25: dann haben wir den Beirat der ganz unterschiedliche Expertise reinbringt einschließlich des Chairman und dann haben Wir das BU-Team und hier arbeiten wir wirklich sehr eng und vertrauensvoll zusammen sehr hänns und sicherlich etwas mehr in die Tiefe als vielleicht auch bei anderen Investoren, aber das ist genau das was wir auch gesucht haben.

00:40:46: Weil auf die Weise können wir auch eine ganz andere Geschwindigkeit der Entwicklungen erreichen.

00:40:53: Felix wie schaust du da drauf?

00:40:55: Natürlich ähnlich weil wir ja auch so zusammenarbeiten wo übersprechen dass es genau der Ansatz Was uns ganz wichtig ist, die Führung und ich habe es ja auch mehrmals gesagt.

00:41:05: Die Führungen des Unternehmens liegt in der Hand von Management.

00:41:08: Wir diskutieren im Beirat und in unterschiedlichen Subgremien situationsspezifisch aber die Umsetzunghoheit liegt bei dem Führungs-Team wiederum in Projekten wie auch M&A ein Projekt ist.

00:41:22: Unterstützen wir aktiv in der Execution?

00:41:25: Wir versuchen aber sicher nicht den Management Team in ihrer Hauptaufgabe etwas abzunehmen, aus der Verantwortung kommt das Management Team nicht raus.

00:41:35: Sondern versuchen dazu unterstützen wo es über die typischen Management Aufgaben hinausgeht.

00:41:41: Ich schiele so ein bisschen auf die Uhr, ich möchte aber trotzdem noch einen weiteren Aspekt besprechen.

00:41:47: Felix da bist du auch wieder mein Ansprechpartner und ihr seid jetzt seit einigen Monaten erst drin sozusagen.

00:41:54: Trotzdem liegt es in der Natur der Sache als Private Equity Form dass man irgendwann über ein Exit nachdenkt.

00:41:59: wie startet ihr in den Prozess?

00:42:02: Und habt ihr auch wenn ihr jetzt einsteigt beispielsweise schon potenzielle Käufer im Blick.

00:42:08: Wie muss ich mir das vorstellen und wo steht ihr heute?

00:42:11: Ja, also Exit Readiness beginnt schon vor dem Kauf.

00:42:14: Aber du solltest idealerweise die Assets kaufen, die auch einen zukünftigen Käufer finden, was wir im BU-Portfolio ganz gut geschafft haben.

00:42:22: und wie gesagt am Ende beginnt es vor der Aktion.

00:42:26: Und wir versuchen immer Assets, wir nennen das mit strategischer Qualität aufzubauen, skalierbare Plattformen nachhaltige Performance und darauf entsteht, wir Nennens Optionalität.

00:42:38: für uns ist ganz wichtig dass am Ende der beste Eigentümer für eine Firma gefunden werden muss.

00:42:45: Was vielleicht auch wieder B.U.

00:42:46: ist, wir haben Portfoliofirmen wie ProAlpha, wo B.u.

00:42:49: seit dem Jahr zwei Tausend Dreizehn Partner ist mittlerweile eben im dritten Form zum zweiten Mal als Minderheitsgesellschafter.

00:42:56: aber die Arbeit beginnt wie gesagt zu Beginn und läuft die ganze Zeit.

00:43:00: ein

00:43:01: Exitprozess einfach nur zu starten ohne die Arbeit vorab gemacht zu haben macht keinen Sinn.

00:43:06: dann es ist reaktiv und nicht proaktiv.

00:43:11: Dirk, wie schaut ihr denn auf den Exit?

00:43:12: Also ist es für euch eine sinnige Sache zu sagen okay man geht noch mal im Anbetracht des der Wachstum-Strategie oder der wachstumsambitionen nochmal mit dem Private Equity zusammen.

00:43:22: Habt ihr Stadthegen im Blick?

00:43:23: Wie schaut ihr darauf?

00:43:25: Also die nächste Mal ist natürlich dieser Begriff Exit immer so ein kleines bisschen etwas wo man mit Vorsicht rangeht gerade als Unternehmer der einen Unternehmen aufgebaut hat.

00:43:35: Es gehört natürlich zu denen Dinge dazu, die man dann über die Zeit lernt es zu sehen.

00:43:41: Dass das ein ganz natürlicher Prozess ist im Wachstum eines Unternehmens immer auch wieder sozusagen einen neuen Eigentümer und den dann richtigen Eigentüm für die nächste Entwicklungsphase des nächsten Entwicklungsstatus des Unternehems zu finden.

00:43:56: Wir schauen momentan jetzt nicht ganz konkret auf diesen Exit zu, sondern wir haben alle Hände voll zu tun mit der Umsetzung unserer Strategie.

00:44:04: Weil das ist die beste Vorbereitung auf den Exit und da ist es also nicht die Effizienz Profitabilität im Blick zu haben organisch zu wachsen dafür den Vertrieb entsprechend voranzubringen und auch die strategische Marktposition in Europa zu erreichen und das gezielt über M&A zumachen.

00:44:22: so greifen die Teile, die wir jetzt gerade in der Stunde diskutiert haben sehr eng zusammen und sie bilden für uns die Vorbereitung auf den Exit.

00:44:31: Und wenn er dann kommt, dann kommt er – das haben wir das letzte Mal schon erlebt -, dass es auch mal schneller gehen kann als man eigentlich erwartet.

00:44:37: Dann ist das die nächste spannende Etappe, auf die ich mich auch freue!

00:44:42: Na gut, dann könnt ihr da ja in einem Jährchen oder so nochmal mit mir drüber sprechen wie ihr weiter vorgegangen seid.

00:44:48: Felix ich habe noch eine Frage um die komme ich nicht rum wenn ich mit dir spreche.

00:44:53: der Markt ist nicht in einer optimalen Situation.

00:44:57: laut einer Erhebung von Bain & Company should it Private Equity das vierte Jahr in Folge weniger erträge an Investoren aus.

00:45:06: wir sehen es im Gespräch die ganze Branche sitzt auf Massen unverkaufte Assets.

00:45:12: Wie guckt ihr da drauf und was könnt ihr tun?

00:45:14: Welche Pfeile habt ihr noch im Köcher als jetzt nur zu sagen oder das heißt nur darüber hinaus, zu sagen wir haben eine andere Value Creation Schriftstätik.

00:45:22: Wir folgen den Ansatz seit zehn Jahren, seitdem es BU gibt für mich der Partner für Unternehmer zu sein, dass über den Kauf zu günstigen Einstiegspreisen und hohen Leverage hinausgeht.

00:45:36: Wir haben jetzt zusammen mit Manuel in den letzten achtzehn Monaten Das Großfaktorsteam und ich glaube man wird das kannst du am besten erläutern noch mal signifikant ausgebaut, um die Unternehmen zu unterstützen.

00:45:48: Und am Ende heißt es dass der Schwerpunkt in der Wertschöpfung In der Umsetzung von Wertschüpfungsinitiativen liegt, die sowohl auf Umsatzwachstum Auf Margen Verbesserung nachhaltig abziehen.

00:46:05: Daran hat sich nichts geändert auch in der aktuellen Situation nicht.

00:46:07: Die Frage ist eben nur Es geht auf deine Frage hinein die du folgen gefragt hast.

00:46:12: mit Pick-of-Exit Readiness wurden Unternehmen gekauft, mit einem strategischen Mehrwert und wurden Unternehmen entwickelt.

00:46:21: Und wenn man diese Firmen im Portfolio hat, dann hat man auch in der jetzigen Situation ein Käufer.

00:46:26: Manuel,

00:46:28: du wolltest gerne

00:46:30: was ergänzen?

00:46:30: Ja, gerne!

00:46:30: Ich würde gern auch hier einhaken und gegebenen das Markenfeld ist ja also wir wissen erstes nicht Einfahrt ist es glaube ich heute Wichtiger denn je wirklich auch das operative Handwerk gut zu beherrschen.

00:46:43: Und meiner Meinung nach geht es dann auch deutlich übende Value Creation Strategie hinaus, also das Wachstum muss heute wirklich planbar gemacht werden und die Profitabilität eben auch strukturell wirklich abgesichert werden und eben nicht durch Atok-Eimer Aktionen sondern wirklich durch sagen systematische Operating Systems wie wir intern nennen.

00:47:03: ich glaube wirklich die Fähigkeit operativ wertzuschaffen ist gerade heutzutage in der Phase mit geringerem Multiple Expans oder Multiple Contractions, wie wir es auch gerade im Softwarebereich sehen absolut entscheidend.

00:47:16: Und ein erfolgreicher PLV wird heute wirklich nachhaltig erfolgreich sein ohne belastbares operatives System für die Wertsteigerung zu haben.

00:47:26: und das ist genau das was wir eigentlich die letzten Quartale institutionalisiert haben.

00:47:30: Wir schaffen sie eben auch dies skalierbar und wiederholbar zu machen und Felix hat vorhin angesprochen Werdsteigungs-Initiativen über das Portfolio und können auch wirklich sehr klar den EBITDA Impact für all diese attributieren.

00:47:46: Gut, ich glaube da seid ihr sehr gut aufgestellt egal in welcher Marktlage und eben auch in dieser Das lasse ich jetzt gerne mal so stehen würde sagen, wir schließen damit jetzt auch.

00:47:55: Wir haben uns fast eine Stunde darüber unterhalten und ich glaube man könnte auch noch länger sprechen.

00:47:59: die wichtigen Messages sind meines Erachtens nach angekommen und in diesem Sinne sage ich erst einmal ganz vielen Dank an euch alle.

00:48:05: natürlich möchte ich euch auch gerne einzeln nochmal meinen Dank aussprechen.

00:48:08: Felix vielen dank dass du da warst.

00:48:10: Vielen Dank Isabella hat sehr viel Spaß gemacht und es hat länger gedauert als auspürcht gedacht.

00:48:15: Das stimmt

00:48:15: mir.

00:48:15: dir auch dir vielen Dank und vielen Dank für die Einblicke in deinem Business.

00:48:20: Danke Isabella, ich glaube die Zeit ist wie im Flug vergangen.

00:48:22: Danke.

00:48:23: Ja lieber Manuel danke auch dir für deine Zeit und ich kann da in dem Sinne auch direkt nur zustimmen.

00:48:28: Ich glaub das ist gar nicht so schlimm dass wir ein bisschen länger gemacht haben.

00:48:30: es war durchaus immer spannend.

00:48:32: Danke Manuel!

00:48:33: Ja auch herzlichen Dank von meiner Seite.

00:48:35: ja ich wünsche euch allen weiterhin viel Erfolg und ich habe sie schon gesagt vielleicht sprechen wir noch mal wenn es dann weitergeht.

00:48:40: in eurer Planung bin ich auf jeden Fall sehr gespannt Und ich sage auch liebe Hörer schön dass ihr wieder dabei wart und sehr gerne bis zum nächsten Mal.

00:48:51: Musik, das smell of success

00:48:53: und

00:48:54: what a

00:48:54: wonderful day von Shane Ivers.

00:48:57: www.silvermansound.com.

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