Neue Strategie der PKF Wulf Gruppe: wachsen, bündeln, bestehen
Shownotes
Redaktion & Host: Isabella-Alessa Bauer
Musik: The Smell Of Success und What a wonderful Day by Shane Ivers - https://www.silvermansound.com
Co-Gastgeber: Ralph Setzer, Managing Partner, PKF Wulf Gruppe
Kontaktdaten Redaktion: isabella.bauer@unternehmervertraute.de Kontaktdaten Sales: iris.behrens@unternehmervertraute.de
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00:00:09:
00:00:26: Es soll ein starkes Signal für Zukunftsfähigkeit, Effizienz und nachhaltiges Wachstum sein.
00:00:32: Die verschiedenen Gesellschaften der mittelständischen Steuerberatung- und Wirtschaftsprüfungen PKF Wolfgruppe wurden zu Jahresbeginn in Zuge einer Neuausrichtung fusioniert.
00:00:42: Warum hat man sich für diesen Schritt entschieden, welche Partnerstruktur gibt es jetzt und wer hat dann letztlich den Hut auf?
00:00:48: Unter anderem um diese Fragen soll's heute gehen.
00:00:50: Und damit sage ich Hallo zu einer neuen Episode von die Unternehmervertrauten der Podcast!
00:00:55: Ich bin Isabella Erleser-Bauer.
00:00:57: Mein Gast heute ist Ralf Setzer.
00:00:58: er ist Managingpartner der PKF Wolfgruppe und wir sprechen unter dem Titel Neue Strategie Wachsen Bündeln bestehen.
00:01:05: Ralf schön dass du dir die Zeit nimmst.
00:01:07: Ja vielen Dank für eine Einladung Isabella.
00:01:09: mich freue mich auch sehr heute über unsere Neuausrichtung sprechen zu können, weil sie für uns kein freien organischer Schritt war sondern ein klares Zukunftsversprechen an unseren Mandanten und unseren Mitarbeiter.
00:01:21: Ja das klingt natürlich schon mal gut.
00:01:23: deswegen auch direkt mal meine erste Frage du sagst jetzt in Zukunft zu sprechen.
00:01:27: ihr habt eine komplette Umstrukturierung umgesetzt.
00:01:29: warum also welches zukunftsversprechend habt ihr sozusagen?
00:01:32: Und warum jetzt genau zu diesem Zeitpunkt?
00:01:34: Ja, das hat schon eine Weile in uns gebrottelt sozusagen.
00:01:38: Der Gedanke war schon mal eingepflanzt und jetzt haben wir ein Jahr gebraucht um das Ganze an den Start zu bringen.
00:01:44: Wir haben einfach gemerkt der Beratungsmarkt, der erlebt einen tiefgreifenden Strukturwandel.
00:01:48: die Regulatorik nimmt zu Mandate werden komplexer Private Equity drängt in dem Markt KI verändert die Prozesse und es war klar Größe alleine reicht nicht sondern entscheidend ist wie man sich organisiert.
00:01:59: Und bisher unsere gesellschaftliche Struktur, die war einfach historisch gewachsen.
00:02:04: Die war durch ein eigenes Beinbild auch schon mit sehr vielen Namen und sehr viel legal entities behaftet.
00:02:10: und jetzt haben wir gesagt ne wir müssen aus diesen acht verschiedenen Einheiten letztendlich eine Einheit machen.
00:02:15: Wir haben letztes Jahr angefangen daraus vier zu machen und zum ersten ersten dieses Jahres haben wir es tatsächlich geschafft daraus eine rechtliche Einheit zu machen.
00:02:24: Wir werden gleich mal noch die einzelnen Schritte durchsprechen.
00:02:26: Ihr sagt auch in der Pressemitteilung, die mir dazu kann und sprecht hier von einer One-Film Struktur.
00:02:32: Das ist ein Begriff, der in vielen Kanzleien diskutiert wird und sehr oft wenig unterfüttert ist bzw.
00:02:37: abstrakt bleibt.
00:02:39: Was bedeutet das bei euch?
00:02:40: Bei der PKF Wolfgruppe konkret sowohl organisatorisch als auch kulturell und natürlich im Daily Doing, im täglichen Arbeiten?
00:02:48: Ja ja vielen Dank genau für den Inweis Tatsächlich so von Firmen und wir werden eins.
00:02:53: wir wollen ein sein.
00:02:55: das ist aus dem Slogan der uns jetzt in auch beschäftigt innerhalb der Mitarbeiterschaft.
00:02:59: also wie du sagst kulturell organisatorisch als klar.
00:03:02: rechtlich sind wir jetzt eine Einheit.
00:03:04: es war schon mal ein Riesenschritt.
00:03:06: weil kannst du vorstellen wenn da so sechzehn Partner.
00:03:08: In der Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft am Start sind an vier Standorten.
00:03:13: Dann gibt es schon fast zwanzig Meinungen, die in den freien Berufen wieder so möglich ist.
00:03:19: So, jetzt haben wir gesagt, organisatorisch müssen wir uns da verkleinern.
00:03:22: Wir haben ein Board eingerichtet und sogar das Management Board um auch die zentral geführten Bereiche wie es in der Industrie ein ja übliches HR IT Marketing Qualitätsmanagement und Digitalisierung dem direkt unterzuordnen nicht mehr Wild an viele Parten zu geben, sondern einen ganz bestimmten ausgewählten Partnerkreis.
00:03:41: Und ja damit wollen wir einfach die gesamte Gruppe stärken und viel zielgerichtere aufstellen.
00:03:48: Wir werden über den Partnerkreist bzw.
00:03:50: die Zufriedenheit der einzelnen Partner noch mal später kurz sprechen.
00:03:54: Lass uns erst kurz einmal die verschiedenen Stütte durchgehen, die ihr gemacht habt.
00:03:58: Du hast gesagt, ihr habt erst auf vier Unternehmen und dann seid ihr weitergegangen in der Fusion.
00:04:03: Kannst du uns das bitte nochmal auftröseln?
00:04:05: Ja sehr gerne!
00:04:06: Also wir waren letztes Jahr tatsächlich acht verschiedene rechtliche Einheiten, ja und hatten auch darüber hinaus eh schon auch mehrere Standorte noch.
00:04:14: ich glaube so circa zwölf.
00:04:15: Und es sind einfach historisch gewachsen weil wir einfach andere Kanzleien dazu gekauft haben und haben den Namenseber im Zweitnamen immer noch beibehalten.
00:04:23: Ja sie standort war ein Beispiel von Barlingen gab's mal einen Egermann und dann haben die Kanzlei gekauft und haben sich PKF-Wolf Eger Mann genannt.
00:04:31: und so hatten alle diese Tochtergesellschaften immer noch diesen ursprünglichen Gründer mit dabei und über die Zeitdauer ist es auch so ledig geworden, jeder nur von der PKF und Firmen gesprochen.
00:04:42: Und so haben wir gesagt ne dann wollen wir aus diesem Schritt diese acht Firmen versuchen eine Firma draus zu machen.
00:04:48: und das ist halt nicht so ganz schnell uns gelungen auf Einschlag gelungen aber in zwei Schritten gelungen.
00:04:54: Wir haben gesagt ne wir bündeln jetzt mal zu viel Einheiten und hatten dann zum Beispiel am Standort Stuttgart aus vier rechtlichen Einheiten, weil die hatten Witterum Tochtergesellschaften also Enkelgesellschaftengegründet.
00:05:05: Haben quasi eine rechtliche Einheit am Standorte Barlinge draus gemacht.
00:05:08: ähnliches in Stuttgard Da gab es da mittlerweile eine Tochter-Gesellschaft in Kirchheim oder eine andere Gesellschaft auch in Stutgart Feingen.
00:05:15: Und dort haben wir gesagt, wir bündeln an diesen großen vier zentralen Standorten erstmal die Einheiten im ersten Schritt Und dann in dem zweiten Schritt zu sagen, aus diesen verbleibenden vier Einheiten die funktionieren nochmal gemeinsam und die werden eine große schlagkräftige Einheit.
00:05:30: Okay also habt ihr praktisch dieses zwei gliedrige vorgehende Welt einfach um... Also es klingt jetzt für mich nicht ganz unkompliziert, um da sozusagen im kleinen Schritten einfach erste Synergien zu heben und dann in die einheitliche Struktur zu gehen.
00:05:44: Genau, also wenn man so möchte haben wir es einfach zeitlich gestreckt.
00:05:46: aber das war auch notwendig weil man muss ja Mitarbeiter mitnehmen.
00:05:49: Man muss mit Mandanten mitnehmen.
00:05:51: Ja unsere Kunden viele Kunden die sind noch einiges und gar nicht so lange bei uns den wir erst mal verstanden.
00:05:56: Bei wem sind wir jetzt eigentlich okay?
00:05:58: Wir sind in Föhringen bei der Firma Schittenhelm Okay Die gehört jetzt zu Barlingen die wiederum gehört wird zur Stuttgart ja sowas ein bisschen dosiert im zeitlichen Ablauf Und ist halt auch gut funktioniert und die Kunden auch ein gutes Feedback gegeben.
00:06:09: sie haben sich verstanden die Mitarbeiter haben sich aufgeholt gefühlt Dann gesagt, jawohl wir sind abgeholt.
00:06:15: Wir verstehen das jetzt und daher braucht es ganz eine Veränderung.
00:06:18: so ein Change braucht halt immer ein bisschen Zeit und ein bisschen Geduld und Verständnis und natürlich Kommunikation.
00:06:24: Ich wollte es eigentlich erst ein bisschen später ansprechen aber ich würde es jetzt gleich mal vorziehen weil einfach für mich die nächste naheliegende Frage ist.
00:06:32: dort ist das angesprochen ihr habt Unternehmen dazu gekauft.
00:06:34: da waren dann die einzelnen Namen der einzelnen Partner immer noch wunderbar im Film einen Namen
00:06:40: zu erkennen.
00:06:41: Jetzt habt ihr fusioniert Jetzt ist die Gruppe aber weiterhin Partner geführt.
00:06:46: Wie trefft ihr eure Entscheidungen?
00:06:47: Du hattest kurzes Management-Bord angesprochen, das kannst du gerne noch mal ein bisschen genauer ausführen.
00:06:52: und zum anderen würde mich interessieren wie versöhnlich ging das denn?
00:06:56: Denn ich könnte mir jetzt vorstellen dass man auch interessiert daran ist dass der eigene Name am Aushängeschild weiter steht wenn man einer der Partner ist die da nicht mehr gezielt erwähnt werden.
00:07:06: Ja, also hast du absolut recht.
00:07:08: Wobei das letzte Thema war gar nicht so der Knackpunkt an den Namen.
00:07:12: da hingen jetzt die Tochtergesellschaften gar nicht mehr so groß.
00:07:15: es geht vielleicht eher tatsächlich um das Thema Partners sein Unternehmers sein.
00:07:20: welche Stimmrechte habe ich noch?
00:07:21: was darf ich mittel gestalten in meinem freien Beruf?
00:07:24: bisher haben die Standorte sehr autark in ihren eigenen Partnerversammlungen volle Stimme-Rechte gehabt.
00:07:29: Du haben über vieles diskutiert.
00:07:31: Wir haben gemerkt wir diskutieren dann vier standorten eigentlich viermal dasselbe und verlieren dadurch eigentlich nur Geschwindigkeit und Effizienz.
00:07:39: Und natürlich bedeutet so ein Schritt zu Warnfirmen auch tatsächlich für die meisten der Partner, nämlich es sind sechzehn Stück und das Wort besteht ja nur aus fünf Partnern.
00:07:49: Ja also für elf bedeutet es tatsächlich abgeben von Kontrolle, von Verantwortung loslassen und das war natürlich tatsächlich einen Schritt, der gedauert hat in vielen Einzelgesprächen bis klar zu machen Ja ihr gebt da was ab, einverstanden.
00:08:05: Aber letztendlich ändern sich die Themen ja gar nicht, die euch selber betreffen also alles was euch wichtig ist, was ihr bisher euch eingebracht habt das bringt ihr mit eurem Vertreter sozusagen in Sport mit ein und weil jeder die gleichen Themen hat dann kann ich nach einem Jahr sagen wir beschäftigen uns eigentlich genau mit den Themen die jeden betreffen und von dem erfüllt sie ja wieder jeder abgeholt und jeder.
00:08:27: wohl
00:08:29: Kannst du das noch mal ein bisschen ausführen, welche Bereiche ihr jetzt standortübergreifend über das Board führt?
00:08:34: Ja sehr gerne.
00:08:35: Also zum Einmal des Thema HR.
00:08:37: Marketing IT Qualitätsmanagement Digitalisierung und Controlling.
00:08:42: Marketing machen wir schon sehr lange so da es auch schon gut funktioniert im Shared Service Sender.
00:08:47: HR ist natürlich noch so neuer Knackpunkt alle Arbeitsverträge pro Standort zu vereinheitlichen.
00:08:52: Da liegt noch ein bisschen Strecke vor uns die wir gehen müssen für die Vereinheitlichung.
00:08:57: IT haben wir eh noch ins Leben gerufen.
00:09:00: Mit IT hat aber auch nicht jeder Partner was am Hut, das ist jetzt jeder ganz froh!
00:09:03: Das war ein eigenes Shared Service in Darm, eigenes IT Team haben einen Ticketing-Service aufgemacht und nicht nur für unseren externen Provider angewiesen sind sondern wir haben uns eine schlagkräftige Truppe und können da direkt agieren.
00:09:15: So die anderen Bereiche, digitale Transformation KI eigenes Team auf die Beine gestellt.
00:09:21: Da ist jetzt tatsächlich aus jedem Standort jemand dabei, weil da brauchste überall einfach ja die besten und die Willigsten, die sagen, sie haben Lust auf dieses Thema.
00:09:29: Dann nutzen wir einfach mal die Größe von verschiedenen Themen für verschiedene Standorte um zu sagen Ja lass uns da zusammenschließen Kontrollen wird noch kommen.
00:09:37: Qualitätsmagement ist im Berufsstand durch ETI verankert, ja die Themen laufen so ein bisschen mittag können wir auch noch besser werden.
00:09:44: aber ich sage mal im Bereich vor allem mit ZHR Marketing da merkt man es ganz deutlich und das sind auch bereit die Partner jetzt abzugeben und sagen ne ich muss nicht mehr jede Sponsoringtätigkeit am Standort entscheiden sondern ich gebe das dann direkt in meinen Spezialteam in meinem Shared Service Sender und die treffen dann die Entscheidung und das hat die ganze Gruppe im Blick, könnte Vertrauen dazu ein bisschen loslassen dazu.
00:10:03: Aber das immer auf einem guten Weg
00:10:05: klingt auf jeden Fall so, als hättet ihr eine gute Verständigung erreicht.
00:10:10: Mich würde geben wir einen kleinen Schritt von euch weg, mich würde interessieren inwieweit ihr in dieser Funktion und dieser veränderten Struktur auch ne Antwort seht auf die strukturellen Veränderungen, die gerade im Kanzleimarkt stattfinden.
00:10:23: also ganz viele mittelständische Kanzlei kämpfen.
00:10:26: Fachkräftemangel steigende regulatorische Anforderungen Digitalisierung ISG ist nach wie vor ein Thema Auch Nachfolgefragen.
00:10:34: Also ist das etwas, dass ihr mit dieser One-Film-Strategie, die er jetzt fahren auch adressieren wollt?
00:10:40: Absolut.
00:10:41: Wir sind der Meinung, es können wir so sehr viel besser adressiert werden und besser kommunizieren und auch besser leben.
00:10:47: Das Thema ISG war ein Nackpunkt.
00:10:51: Früher hat noch jeder Wirtschaftsfrüh an jedem Standort gesagt, da kommt was Neues rein.
00:10:54: Okay dann machen wir mit!
00:10:57: Spätestens bei ISG Haben die weißen Partner gesagt, oh je wie sollen wir das auch noch händeln.
00:11:01: Und da gab es ein zwei die sich dafür begeistert haben und die haben dann für die ganze Gruppe also verspricht auf ganz Warn-Firm ausgerollt und das sind natürlich auch dankbar.
00:11:09: ja und so geht es bei den anderen Themen eigentlich auch dass wir sagen nein wir sprechen natürlich mit Warnfirmen auch nochmal andere Fachkräfte an die können sie nochmal.
00:11:17: eine ganz andere Einheit bei uns jetzt mit vierhundert Mitarbeitern mit über forty Millionen Euro Umsatz mit über über sechzehn Partnern.
00:11:25: Auch die Fachkräfte, die wir suchen und die Spezialisten können sich da noch mal ganz anders verwirklichen.
00:11:29: Den können bessere Perspektive bieten.
00:11:32: Das heben wir einfach ein nochmal von ganz anderes Level wie wenn wir pro Standort fünf Millionen zehn Millionen fünfzehn Millionen Euro Umsatz machen.
00:11:39: Jetzt waren wir einfach zusammen eine große Zahl.
00:11:44: Auch kurz eure Mitarbeiter, die Angestellten angesprochen.
00:11:47: Wie wirkt sich denn die neue Struktur beziehungsweise die Veränderung?
00:11:50: Die damit anhergeht auch auf den Arbeitsalltrag dieser Menschen aus?
00:11:53: also habt ihr beispielsweise Fusion geht oft damit ein Herr das mit Stellen streicht.
00:11:58: wie habt ihr das gehandhabt?
00:11:59: Ja, wichtiger Punkt und zwar ist ganz wichtig die Mannschaft mitzunehmen.
00:12:03: für manche hat sich wenig geändert.
00:12:06: Wir haben verschiedene Service Lines.
00:12:09: Wir werden sehr stark Partner zu Ordnung, Mandats zur Ordnung als diejenigen die da einfach bisher weiterhin ihre Mandate gut und treu.
00:12:16: Und auch ja mit Leidenschaft betreut, für die hat sich gar nicht so viel geändert aber es gibt auch schon andere.
00:12:22: Für sie hat sich mehr getan, sprich während dieses Digitalisierungsteam mit reingegangen ist.
00:12:26: Wer gesagt hat ich möchte eigentlich eine Innovation teilhaben?
00:12:29: Ich möchte über den toller Tellerrand hinaus gucken, möchte mich dort weiterbilden.
00:12:33: Die haben jetzt einfach die Chance ergriffen und wir haben gesehen, aha der Change!
00:12:37: Da kann ich mich selber auch nochmal verändern und weiterentwickeln Und haben das im Grunde ja von beiden Seiten genutzt.
00:12:42: Wir haben gezielt Leute angesprochen, ob sie Lust darauf haben und manchmal hat man ein ganz gutes Gefühl und die meisten, wo wir es angesprochen haben, haben gesagt Ja, da haben Sie Lust drauf für diese Veränderung und ist in den Schritt auch mitgegangen.
00:12:54: Also keine Stellenstreichungen insgesamt?
00:12:56: Keine Stellenstreichen, was wir natürlich immer merken ist im deutigen Zeit zum Thema ja Effizienz KI wie geht's weiter dass sich sozusagen eigentlich ja müssen die stärkeren durchsetzen, diejenigen durchsetzten Ja, die einen guten Job machen.
00:13:11: Also es gibt Themen wo wir auch sagen nehmen man muss ja manchmal ab und zu von jemanden trennen aber das sind wir gehen jetzt vielleicht bewusster an wie früher in der Wundfirmsstruktur muss ich sagen.
00:13:20: früher hat man vielleicht mal gesagt ahja den nehmen wir noch irgendwie so mit oder so.
00:13:24: und auch teilweise haben die Mitarbeiter zu uns gesagt gerade zur Führungskräfte diese leidenschaftlich für unsere Firma Kiernam gesagt Mensch Wir könnten da eigentlich dass das Team noch schlagkräftige aufstellen nutzt es doch Mal.
00:13:38: Das ist so etwas, was ein Ruck gewesen und gemerkt hat.
00:13:42: Manche Mitarbeiter sind näher an anderen Mitarbeitern dran wie nur die Führungskräfte oder die Partner.
00:13:47: Und auf diese Stimmen haben wir auch gehört.
00:13:49: Für den haben wir gesagt ja das macht auf jeden Fall Sinn.
00:13:51: Wir stehen noch nach wie vor ein.
00:13:53: Wir haben auch ganz klar Einstellungsplan aber müssen auch gucken haben wir die richtigen Leute an Bord?
00:13:57: Ja und das ist ganz entscheidend wenn man da manchmal einen Fehlgriff hat oder sich mal nicht was anderes entwickelt Dann muss man auch offen in den Konflikt gehen und sagen, ne, lass uns darüber sprechen.
00:14:06: Macht es noch Sinn oder müssen wir sich immer von jemandem trennen?
00:14:08: Und ich glaube das gehen wir zu Dornfirmen bewusster an.
00:14:11: Kannst du schon eine Aussage treffen, inwieweit in der neuen Struktur eine gute Balance gelingt zwischen der unternehmerischen Freiheit der einzelnen Partner und dieser zentralen Effizienz die jetzt schaffen wolltest?
00:14:23: Du hast es als sehr harmonisch dargestellt, mir ist ein bisschen zuharmonisch hackt es da gar nirgendwo!
00:14:31: Den Finger in die Wunde gelegt, das ist natürlich schon ein Thema.
00:14:34: Einfach ist er auch ganz menschlich und ist auch nachvollziehbar.
00:14:37: Das ist echt immer ein Spagat dazwischen.
00:14:39: Da muss ich jetzt aber bis der Art viel abgeben und früher habe ich es selber entscheiden dürfen ohne zu machen dass irgendwo andere.
00:14:45: Aber ich glaube da hilft einfach nur die offene Kommunikationen und die direkte Kommunikations zwischen den Menschen.
00:14:50: so groß sind wir dann auch noch nicht.
00:14:52: Also da kann man immer noch zum Telefonhöhe ergreifen und sagen ja, lass uns einfach direkt über dieses Thema sprechen.
00:14:58: Und was halt wichtig ist, dass wir es merken und für Verantwortlichkeiten definieren.
00:15:01: Aber sonst müssen wir ein bisschen nehmen, ich habe ihn.
00:15:03: sicher wäre es jetzt für das Thema verantwortlich aber... gilt es eigentlich immer und schon überall, da eine klare Definition klares Organigramm zu haben.
00:15:12: Das sind wir gerade dabei das neu aufzustellen.
00:15:14: Ist ja auch wieder ein Change, so sagen wir wollen die Verantwortlichkeiten bündeln und neu definieren.
00:15:19: Und wir haben von der einen Seite den Kunde, der Mandat, der Vordergrund steht, der gut bedient werden möchte.
00:15:24: Auf der anderen Seite haben jetzt mehr Fachexperten, die ein bisschen im Hintergrund nicht mal aufzuarbeiten.
00:15:29: Wir haben natürlich den direkten Mitarbeiter, der das Mandat führt und der ist auch natürlich weisungsgebunden oder hat eine disciplinarische Führung in seinem Partner.
00:15:37: Und ich glaube, dieses Spagat ja, disciplinarischen Führungen versus Fachexperten an der Seite, Kunden im Mittelpunkt.
00:15:42: Ich glaube da müssen wir uns finden.
00:15:45: aber das Thema haben andere Gesellschaften auch die haben es gelöst hingekriegt.
00:15:49: Wir werden's auch hinkriegen!
00:15:52: Ich lasse dich da mal vom Haken um Frage in die andere Richtung, denn es ist ja eine Umstrukturierung der Neuausrichtung.
00:15:59: Geht ihr auch immer damit einher, dass man sagt okay, der Kunde, der Mandant hat am Ende einen Vorteil davon?
00:16:03: Das heißt was ändert sich jetzt in der Beratung und welche Vorteile könnt Ihr jetzt mit One Film versprechen?
00:16:08: Ja, da sehen wir tatsächlich den größten Mehrwert das nämlich in dieser Beratungen wie diese Fachexperten zur Rate ziehen können.
00:16:16: Wir haben einfach Kannst du dir vorstellen, bei über vier Mitarbeitern gibt es doch einige Mitarbeiter, die sich ein bisschen spezialisiert haben auf gewisse Themen.
00:16:24: Die aber nicht ihre eigenen Mandate dorthin beraten konnten.
00:16:28: Das heißt jetzt muss man einfach gucken, nehmen wir mal das Thema Unternehmensbewertung.
00:16:33: Es steht eine Nachfolgeregelung an oder es steht einen Kauf-Ferkauf an also bei vielen Mitarbeitenden und bei vielen Mandatsträgern kommen solche Themen auf den Tisch Und mache ich sie selber als Generalist oder meine Partner der ja auch generalistisch unterwegs ist oder nein, hat sich die Welt nicht so stark verändert.
00:16:51: Und es ist ein Know-how und Expertentum gefragt, dass er jetzt auf einen Spezialisten zugreifen kann.
00:16:56: Diesen Zugang wollen wir vereinfachen, den wollen wir auf breitere Beine stellen zu diesen Experten auch standortübergreifend, das wir sagen können, jawoll ESG wird aus Freudenstadt für die ganze Gruppe ausbetreut und es gibt gar keine Frage mehr.
00:17:10: Muss jetzt nicht Stuttgart machen, muss nicht Barlingen machen,
00:17:15: Okay, aber dann würde es von der Zentrale aus delegiert sozusagen.
00:17:19: Also wenn ich die unterschiedlichen Standorte mit den unterschiedlichen Mandanten habe muss das jetzt trotzdem noch in der Zusammenarbeit gut funktionieren?
00:17:26: Absolut ja!
00:17:27: Ich glaube den Dentensparkgarten wollen wir natürlich bewältigen.
00:17:31: Es muss nicht immer von der zentrale Ausgemacht werden sondern wir sagen, dass es eine Art Head-of-Struktur geben wird.
00:17:37: Einer ist verantwortlich für den Bereich Nachfolge eines bereit für ISG.
00:17:41: Der kann im Headquarter sitzen in Stuttgart, der kann aber auch in Freundenstadt und Baden-Gesetzten.
00:17:45: Das spielt gar keine Rolle wo er sitzt.
00:17:47: das wird dann auch manchmal sozusagen dezentral gemacht, aber es wurde zentral für die gesamte Wundfirma gemacht.
00:17:55: Lass uns mal kurz noch auf die Marktteilnehmer gucken wenn du anderen mittelständischen Beratungshäusern aus euren Transformationsprozess Hilfestellungen geben könntest oder Lehren kommunizieren welche wären das?
00:18:08: Ich glaube, dass die Branche bei uns wie auch viele andere Branchen eine gewisse Größe sei es Matters sagt man.
00:18:15: Eine gewisse Grösse ist einfach notwendig um sie auch Experten leisten zu können.
00:18:19: ja das ist auch immer eine Frage wenn schicke ich dann auf ISG und weh wen schickel ich dann zur Grundsteuer?
00:18:25: also Es gibt so viel verschiedene Spezialthemen als das Thema Nachfolge, Erbschaftsteuer, Schenkungssteuers wird in der Politik hoch gekommen.
00:18:32: Wer beschäftigt sich damit?
00:18:33: Das muss man sich auch leisten können bei diesen ganzen Themen aktuell auf Augenhöhe zu sein, mitsprechend zu können.
00:18:39: Ich glaube das ist einfach wichtig eine gewisse Größe zu haben Die schlägt dann doch einiges.
00:18:44: Und das andere ist, dass man nicht aufgeben darf und sagen kann, ne einer kann halt nicht mehr alles abbilden.
00:18:49: Das war früher eher so bisschen auch im Berufsstand.
00:18:51: Man hat also steuerbare Wirtschaftsprüfer vor tatsächlich ja zwanzig-dreinzwanzig Jahren die Examen geschrieben haben.
00:18:57: Dann hieß es schon beim Wirtschaftsprühverexamen Heersof Einbein.
00:18:59: Da steht sich sehr schlecht als Steuerbader.
00:19:02: Machst aus zweide Beinen.
00:19:03: Als deutscher Wirtschaftsprüber kannst du ja eh alles, da steht ja die Welt offen.
00:19:06: Ja, das mag so ein gesprügeles Wort sein!
00:19:09: Wir können auch sicherlich in Anführungszeichen relativ viel, aber bei Weitem nicht alles und bei Weidem auch nicht alles so richtig gut.
00:19:17: Und deswegen brauchen wir überall Spezialisten.
00:19:21: Was sagst du denen die dann Angst haben über eine Größenveränderung oder eine Spezialisierung ihre Identität als mittelständisches Beratungshaus zu verlieren?
00:19:30: Auf der einen Seite Veränderung ist für viele erstmal natürlich was, was wehtut oder was unbequem ist.
00:19:36: Man muss da raus aus der Komfortzone und derjenige, der mal raus in seiner Komfortzone gekommen ist, der merkt dann ja oft naja so weh tut sie vielleicht gar nicht es piekts ein bisschen aber so richtig weh tutschen ich.
00:19:48: und vielleicht so richtig viel hat sich an der Mandatsarbeit ja auch nicht verändert weil was bleibt ist immer die Ansprache Mandant, Kunde zu Partner oder so zur mandatsleitenden Mitarbeiter.
00:19:59: Das wird sich nie verändern.
00:20:00: Es ist Peoples Business ja es ist ein sehr vertrauensvolles Business wo Menschen in anderen Ansprechpartner brauchen egal ob auf einer Manager Ebene oder auf der Partner Ebene der man dann vertraut sich immer sehr stark einem anderen Menschen eine andere Person an.
00:20:15: da kann noch so viel passieren rechts und links auch mit KI passieren hat dieses Vertrauensverhältnis das ist erstmal so ein urmenschlicher Instinkt Der ist total notwendig.
00:20:25: Um diesen Business, da geht es ja von der Gründung, sage ich mal wie von der Heirat über die Scheidung bis zum neuen Unternehmen bauen bis zum Tod.
00:20:34: Wir begleiten ja die Menschen und die Kunden in so vielen Bereichen.
00:20:38: Da ist halt so ein Hau natürlich so gefragt Das ist so schnell, das ist nicht ersetzbar Und das bleibt immer!
00:20:45: Diese Wertschätzung, die kriegen wir mit einem guten Job kriegt man auch gutes Feedback.
00:20:50: Diese Wertschätzung bleibt erhalten und das ist ja das, was den Job auch nachher ausmacht.
00:20:54: Ob man sich dann nachher darüber diskutiert im strategischen Ansatz?
00:20:57: Ob wir jetzt sozusagen noch nach Bayern gehen statt Baden-Württemberg?
00:21:01: Das will auch gar nicht jeder Partner mehr sondern er sagt nee ich will eigentlich meinen guten Job machen und lasst es mal diese Entscheidung im Board diskutieren, lass es mal wenige diskutieren.
00:21:10: Das muss jetzt nicht immer jeder Einzelnen seiner klassischen Ganzlei diskutieren Sondern er will per se erst einmal einen guten Job für ne Mandanten machen.
00:21:17: Es sind ganz wichtige Punkte.
00:21:19: Arma, du hast jetzt im Nebensatz sozusagen auch schon an meine nächste Frage angedockt.
00:21:23: Wie soll es denn bei euch weitergehen?
00:21:24: Also werdet ihr euch noch vergrößern?
00:21:26: Wollt ihr neue Beratungsfelder erschließen?
00:21:27: wie schadst du aus?
00:21:28: Auf jeden Fall ja.
00:21:29: wir haben auch seit einiger Zeit was was im Kopf und man kann sich selber auch immer weiterentwickeln Und uns schweben so ein paar Beratlungsfelder vor zum Beispiel das Thema Family Office Und das sehen wir, dass es am Markt sehr stark angenommen wird und hoher Bedarf ist.
00:21:43: Das sind wir noch nicht so stark.
00:21:44: da würden wir gerne expandieren und wachsen.
00:21:47: im Bereich Corporate Filings haben ja schon einzelne Leistungen abgedeckt aber auch zusammen nicht so ganzheitlich betrachtet.
00:21:53: dieses M&A-Geschäft valuation Geschäft auch das wollen wir stärken gegebenenfalls auch nochmal mit anderen Experten von außerhalb reinholen auch eigene Leute nochmal nachbilden oder nachschärfen mit weiteren Fortbildung dazu.
00:22:06: Die Themen wollen wir angehen und so sagen, wir wollen selber diesen Anspruch den wir gerade haben.
00:22:11: Den müssen wir in neuen Feldern natürlich auch gerecht werden.
00:22:14: Da haben wir Lust drauf!
00:22:15: Und es ist ja für uns nochmal ein Change zu sagen Ja, wir können noch klassische Disziplinen bedienen.
00:22:20: zur Neve trauen uns dauerne neue Beratungsfelder an.
00:22:24: Ich würde abschließend gerne noch auf einen anderen Punkt eingehen.
00:22:28: Als ich mich vorbereitet habe, habe ich gelernt dass ihr sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene eingebunden seid.
00:22:36: Ihr seid Teil von PKF Deutschland und PKF Global als PKF Wolfgruppe.
00:22:42: So das ist jetzt viel PKF.
00:22:44: Kannst du uns einmal kurz erklären was das genau bedeutet?
00:22:47: Ich versuche gerne mal ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen, ja die Freie kommt natürlich öfters.
00:22:52: Also gar nicht so einfach.
00:22:53: manchmal sage ich Mensch muss dir vorstellen das wie bei McDonald's ist auch so ein Franchise System.
00:22:58: jeder McDonald's laden dem gehört ihr auch tatsächlich eigenständigen Leuten und die ganze Marke ist sozusagen nur lizenziert.
00:23:04: Ja also ein bisschen arg pragmatischer Vergleich auf der einen Seite.
00:23:08: auf der anderen Seite ist es tatsächlich so dass die PKF einfach Netzwerk ist ein globales Netzwerk is was den Lizenz raus gibt.
00:23:15: ja das heißt jeder muss sich so in diesem Namen danach richten.
00:23:19: Wenn Lizenz gegeben wird, dann birgt das natürlich für Qualität.
00:23:22: Das heißt wir sind jetzt in Deutschland sieben rechtliche eigenständige Gesellschaften.
00:23:27: Darum ist die PKF Wolfgruppe ein Teil davon und wir leben das Ganze in Deutschland an vierzig Standorten mit tausend achten Mitarbeitern und tauschen uns dort regelmäßig aus.
00:23:36: auch ich bin Teil des Geschäftsführer Gremiums, die sich einmal im Quartal treffen.
00:23:40: darüber hinaus ist die PKF ein Teil des internationalen unabhängigen Netzwerkes die wiederum bestehen aus aktuellen sort, vierzehn rechtlichen Einheiten.
00:23:49: Das heißt wir sind auf den wichtigsten Ländern der Welt vertreten und haben mit unserem globalen Netzwerk aktuell über dreieinzigtausend Mitarbeitende.
00:23:57: Das bedeutet natürlich einfach auch diesen Zugang zu internationalen Expertisen.
00:24:02: Wir haben einfach oft Mandate in einer gewissen Größenordnung, die grenzüberschreitende Sachverhalte haben, sprich sehr eine Tochtergesellschaft im Ausland, die mal eine Expertise zur Verrechnungspreise braucht Die mal einen Lohn abgerechnet, die haben ein Freelänzer dorthin geschickt und Mitarbeiter fort muss abgerechnet werden.
00:24:18: Und so können wir auf das Netzwerk zugreifen relativ schnell schlagkräftig sagen da wollen unsere Mandanten den können wir auch nicht nur national sondern auch international helfen und weiterbringen.
00:24:29: Ja, hast du gerade all die schönen Vorteile genannt, die damit einhergehen?
00:24:32: Auf der anderen Seite kostet so eine Einbettung ja auch ein bisschen was, denn man dann zahlt dann Raum oder wie macht ihr das?
00:24:38: Nein, was nix kostet im Schwäbischen hat ja auch kein Wert bekannter Maß.
00:24:44: Wir zahlen das tatsächlich selber einen Beitrag dafür eine freundschaftliche Lizenzgebühr.
00:24:50: aber nein für unsere Mandanten ist es wirklich nicht voraussetzung zu sagen sie haben Zugang zu diesen Experten also da wird nichts extra nach außen hin verrechnet sondern es ist Anspruch und Qualität bei uns zu sagen dass diese Leistung müssen wir einkaufen wie aber auch eine Dativleistung wie ein guter Mitarbeiter den wir einkleufen müssen.
00:25:07: Das sind unsere Kostenstruktur mit drin.
00:25:09: Aber es ist ein absolutes Muss in unserem Klientel, in unseren Mandanten, die wir betreuen, dass wir sagen können ja, wir haben jederzeit Ansprechpartner fort und wenn die Leistung dort in Anspruch genommen wird dann wird sie dort auch bezahlt.
00:25:20: also die anderen Mitgliedsfirmen haben ja auch was davon von diesem Austausch und da gilt's ja auch immer im einfachen guten Austausche vorzupflegen regelmäßig getreffen wahrzunehmen.
00:25:30: ich bin selber auch zweimal auf europäischer Ebene oder auf internationaler Ebene Auch mit dabei, um die Leute einfach wieder selber kennenzulernen.
00:25:37: Es ist immer wichtig abends ein Bier zu trinken an der Bar und am anderen Tag haben wir den Business machen.
00:25:42: Aber manchmal die Frage was kommt zuerst das Business oder das Bier?
00:25:45: Manchmal ist meine Erfahrung besser als es kommt erstes Bier am Abend.
00:25:49: Das kann man mir helfen, das stimmt.
00:25:51: Ralph vielen Dank!
00:25:52: Ich glaube ich habe schon deutlich besser verstanden wie ihr jetzt funktioniert und auch welche Vorteile die neue Struktur mit sich bringt.
00:25:58: Ich wünsche euch natürlich weiterhin viel Erfolg.
00:26:00: Ganz vielen lieben Dank dir Isabella.
00:26:02: Wir konnten dir einen guten Einblick geben, genau unsere Ausrichtung klar darstellen.
00:26:08: Danke für die Einladung und ich wünschte auch alles Gute und bis bald!
00:26:12: Ja, liebe Hörner, schön dass ihr wieder dabei war.
00:26:14: natürlich sehr gerne Bis zum nächsten
00:26:28: Mal.
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